Kosten / Zeit
Gesamtkosten (Ist): –
Gesamt geplant: 17.140,00 €
| Posten | Geplant | Ist |
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Plan: Motorauswahl ErgebnisEs soll der BMW I3 sein | 2.000,00 € | – |
Plan: Akku & BMS 2. Akku Option 1Ein möglicher Weg ist die Verwendung eines gebrauchten Tesla-Akkupakets. Diese Akkus stammen aus Serienfahrzeugen und sind industriell gefertigt, was eine hohe Qualität und Energiedichte mit sich bringt. Besonders interessant ist die modulare Bauweise: Die einzelnen Module lassen sich aus dem Gesamtpaket entnehmen und relativ flexibel im Fahrzeug verteilen. Das ist gerade im T2 ein großer Vorteil, da der verfügbare Bauraum begrenzt und nicht gleichmäßig ist. Gleichzeitig bekommt man mit einem Tesla-Akku viel Leistung und Kapazität für vergleichsweise überschaubare Kosten – zumindest im Vergleich zu einem komplett neu aufgebauten System. | 3.650,00 € | – |
Plan: Akku & BMS 4. BatteriegehäuseDas Batteriegehäuse ist ein zentrales Element des gesamten Umbaus. Es schützt nicht nur die Akkus, sondern bildet auch die mechanische Verbindung zum Fahrzeug. Wichtig ist uns dabei eine stabile und nachvollziehbare Konstruktion: Das Gehäuse wird sauber verschraubt und definiert am Fahrzeugrahmen befestigt – ohne diesen zu beschädigen oder zu schwächen. Der Aufbau erfolgt als geschlossener Kasten, der nach oben und zu den Seiten hin vollständig geschützt ist. So entsteht ein zuverlässiger Schutz gegen Steinschlag, Feuchtigkeit und Korrosion. Im Inneren wird eine Rahmenkonstruktion aus 30x30 Konstruktionsprofilen aufgebaut, die den Bauraum in zwei separate Bereiche unterteilt. An diesem Rahmen werden die Akkumodule „hängend“ montiert. Der Vorteil: Einzelne Module können später entnommen werden, ohne den kompletten Batteriekasten ausbauen zu müssen. Für Wartung und Sicherheit werden zusätzlich klare Punkte berücksichtigt: Eine Service-Trennstelle für das Hochvoltsystem Eine eindeutige Kennzeichnung aller relevanten Bereiche Die Materialwahl ist bewusst robust gehalten: Bodenplatte: 4 mm Aluminium, zusätzlich durch die Rahmenkonstruktion verstärkt Seiten und Deckel: 2 mm Aluminium So entsteht ein Gehäuse, das stabil, wartbar und alltagstauglich ist – und gleichzeitig die nötige Sicherheit für den Betrieb gewährleistet. | 500,00 € | – |
Plan: Akku & BMS 5. Batteriemanagementsystem (BMS)Das BMS ist das „Überwachungssystem“ des Akkus – und damit eines der wichtigsten Bauteile im gesamten Umbau. Seine Aufgabe ist es, den Akku dauerhaft im sicheren und optimalen Bereich zu betreiben. Dazu überwacht es kontinuierlich: die Zellspannungen die Temperaturen und sorgt durch Balancing dafür, dass alle Zellen gleichmäßig geladen und genutzt werden Neben der Überwachung spielt auch die Sicherheit eine zentrale Rolle. Wenn kritische Zustände auftreten – zum Beispiel Überspannung, Unterspannung oder Übertemperatur – muss das System zuverlässig reagieren. In solchen Fällen sorgt das BMS dafür, dass: die Hochvolt-Schütze geöffnet werden oder das gesamte System in einen sicheren Zustand übergeht Darüber hinaus ist das BMS ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation im Fahrzeug. Es muss sauber mit anderen Komponenten zusammenarbeiten, wie zum Beispiel: dem Ladegerät dem Inverter und der Anzeigeeinheit im Fahrzeug So entsteht ein abgestimmtes Gesamtsystem, bei dem alle Komponenten miteinander „sprechen“ und sicher zusammenarbeiten. | – | – |
Plan: Akku & BMS 6. HochvoltsicherheitDas Hochvoltsystem ist einer der sensibelsten Bereiche im gesamten Umbau. Hier geht es nicht nur um Funktion, sondern vor allem um Sicherheit. Deshalb werden alle grundlegenden Schutzmechanismen von Anfang an fest eingeplant: Hauptsicherungen, die das System im Fehlerfall zuverlässig absichern Schütze, um das Hochvoltsystem kontrolliert ein- und auszuschalten Ein Vorladewiderstand, der beim Einschalten Spannungsspitzen vermeidet und die Komponenten schützt Ein HV-Interlock, der erkennt, ob das System geöffnet oder unterbrochen wurde Vor der ersten Inbetriebnahme werden zudem Isolationstests durchgeführt. Damit stellen wir sicher, dass keine ungewollten Verbindungen zur Fahrzeugmasse bestehen und das System elektrisch sauber aufgebaut ist. Auch die Umsetzung im Fahrzeug folgt klaren Regeln: Berührschutz für alle Hochvolt-Komponenten Konsequente Kennzeichnung durch orangefarbene Leitungen So bleibt das System nicht nur technisch funktional, sondern auch für alle Beteiligten nachvollziehbar und sicher. | – | – |
Plan: Bremsen & Fahrwerk 2. Bremsanlagein zentraler Punkt beim Umbau ist die Bremsanlage. Der aktuelle Zustand der Bremsen ist nicht eindeutig bekannt. Zwar liegen noch Werte aus dem letzten TÜV vor, diese zeigen aber bereits leichte Unterschiede zwischen den einzelnen Seiten: Vorderachse: 250 / 280 und 310 / 280 Handbremse: 150 / 100 Diese Abweichungen sind für ein älteres Fahrzeug nicht ungewöhnlich, zeigen aber, dass hier genauer hingeschaut werden muss. Deshalb ist für uns klar: Die bestehende Bremsanlage wird vollständig überprüft und überholt, bevor weitere Schritte erfolgen. Dazu gehören unter anderem: Prüfung und ggf. Erneuerung von Bremszylindern und Leitungen Kontrolle der Bremskraftverteilung Zustand von Belägen und Trommeln sowie die generelle Funktion der Anlage Gerade im Hinblick auf das zusätzliche Gewicht durch den Umbau ist eine zuverlässig funktionierende Bremse unverzichtbar. Die Überholung ist damit nicht nur eine sinnvolle Maßnahme – sondern die Grundlage für alle weiteren Anpassungen im Bereich Fahrwerk und Sicherheit. | 1.000,00 € | – |
Plan: Bremsen & Fahrwerk 5. FahrwerkMit dem zusätzlichen Gewicht durch den Umbau kommt dem Fahrwerk eine besondere Bedeutung zu. Federn und Dämpfer müssen auf die neuen Massen abgestimmt werden, damit der Bus auch weiterhin sicher und angenehm fahrbar bleibt. Die zusätzliche Batteriemasse darf weder zu einem Durchschlagen führen noch das Fahrverhalten instabil machen. Deshalb wird das Fahrwerk nicht nur angepasst, sondern insgesamt überarbeitet. Im Zuge dessen werden auch alle relevanten Komponenten geprüft: Lager und Buchsen Traggelenke und Spurstangen Stabilisatoren und Dämpfer Ziel ist es, nicht nur das Mehrgewicht auszugleichen, sondern ein insgesamt stimmiges und sicheres Fahrverhalten zu erreichen. Mit dieser Grundlage schaffen wir die Basis dafür, dass Beverly auch nach dem Umbau sicher auf der Straße liegt – nicht nur technisch, sondern auch vom Fahrgefühl her. Wahrscheinklich werden wir Bevely auch so 5 cm Tieferlegen und ein stabileren Fahrverhalten zu erreichen | 1.180,00 € | – |
Plan: Bremsen & Fahrwerk 6. Räder und ReifenRäder und Reifen sind ein oft unterschätzter, aber entscheidender Teil des Gesamtpakets. Durch das zusätzliche Gewicht und das veränderte Fahrverhalten beim Elektroantrieb steigen die Anforderungen deutlich. Vor allem das höhere Drehmoment wirkt sich direkt auf die Reifen aus. Deshalb ist für uns klar: Räder und Reifen werden neu ausgewählt und auf das Gesamtkonzept abgestimmt. Wichtig sind dabei mehrere Punkte: Tragfähigkeit (Load Index) muss zum neuen Fahrzeuggewicht passen Reifen sollten für das höhere Drehmoment geeignet sein Eine stabile und passende Felgengröße, die auch vom TÜV abgenommen werden kann Möglichst guter Kompromiss aus Komfort, Rollwiderstand und Haltbarkeit Auch das Thema Sicherheit spielt eine große Rolle: Reifen sind die einzige Verbindung zur Straße – und gerade bei einem umgebauten Fahrzeug sollte hier kein Kompromiss gemacht werden. Am Ende geht es nicht um Optik, sondern darum, dass Beverly sicher, stabil und berechenbar fährt. | 500,00 € | – |
Plan: Steuerung & Elektronik 2. Fahrpedal und FahrbefehleNeben der reinen Technik spielt auch das Fahrgefühl eine große Rolle. Ein wichtiger Punkt ist die Abstimmung der Pedalkennlinie. Gerade beim Rangieren oder langsamen Anfahren muss das Fahrzeug feinfühlig reagieren. Zu viel Leistung auf den ersten Millimetern Pedalweg würde den Bus schwer kontrollierbar machen. Deshalb wird die Kennlinie so ausgelegt, dass sich Beverly ruhig und präzise bewegen lässt – besonders in engen Situationen. Ebenso wichtig ist eine klare und nachvollziehbare Fahrlogik: Rückwärtsfahrt, Neutralstellung und Fahrmodus müssen eindeutig definiert sein Die Umschaltung darf nur unter sicheren Bedingungen möglich sein Eine klare Parklogik sorgt dafür, dass das Fahrzeug im Stand zuverlässig gesichert ist Ziel ist ein Verhalten, das sich vertraut anfühlt – nicht kompliziert, sondern intuitiv und sicher. | 200,00 € | – |
Plan: Steuerung & Elektronik 3. Anzeigen im CockpitEin wichtiger Punkt für uns ist: Das Cockpit soll seinen ursprünglichen Charakter behalten. Wir möchten keine neuen, auffälligen Anzeigen verbauen, die nicht zum Fahrzeug passen. Von außen betrachtet soll Beverly auch weiterhin wie ein klassischer T2 wirken. Stattdessen werden bestehende Anzeigen sinnvoll weitergenutzt: Die Tankanzeige wird zur Akkustandsanzeige umfunktioniert So bleibt die gewohnte Optik erhalten, bekommt aber eine neue Bedeutung Für zusätzliche Informationen denken wir über eine dezente Erweiterung nach: Im dritten Cockpitfeld könnte ein kleines Display integriert werden, das wichtige Daten anzeigt. Ob und wie das umgesetzt wird, entscheidet sich aber erst im weiteren Verlauf. Ein besonderer Punkt ist das Thema Infotainment: Hier planen wir eine eigene Lösung. Das Radio wird durch eine Eigenentwicklung ersetzt – mit einem ausklappbaren Display, das bei Bedarf genutzt werden kann. Darüber sollen Funktionen wie Navigation (z. B. über Google) und Systeminformationen abrufbar sein. Im Normalzustand bleibt das Display jedoch unsichtbar. So bleibt das Cockpit klassisch – und wird nur dann modern, wenn man es wirklich braucht. | 500,00 € | – |
Plan: Steuerung & Elektronik 4. 12-Volt-System
| Kabel, Ringösen, Kleinmaterial | ca. 30–80 € | | Hauptschalter / Service-Trennmöglichkeit 12V | ca. 20–50 € | | 590,00 € | – |
Plan: Steuerung & Elektronik 6. 12V Verkabelung
| 100,00 € | – |
Plan: Hochvolt & Laden 2. SchutzkonzeptBeim Hochvoltsystem reicht es nicht, nur einzelne Bauteile abzusichern. Entscheidend ist ein durchdachtes Schutzkonzept, das den gesamten Aufbau umfasst. Ziel ist es, Menschen, Fahrzeug und Technik gleichermaßen zu schützen – im normalen Betrieb, bei Wartungsarbeiten und natürlich auch im Fehlerfall. Dazu gehören mehrere Ebenen: Elektrischer Schutz durch Sicherungen, Schütze, Vorladung und eine klare Trennmöglichkeit des Systems Mechanischer Schutz durch stabile Gehäuse, Berührschutz und geschützte Leitungsführung Thermischer Schutz durch passende Kühlung und Überwachung von Temperaturen Organisatorischer Schutz durch eindeutige Kennzeichnung, Dokumentation und nachvollziehbaren Aufbau Wichtig ist uns dabei, dass das System nicht nur funktioniert, sondern auch im Problemfall kontrolliert reagiert. Fehler dürfen nicht unbemerkt bleiben, sondern müssen erkannt und in einen sicheren Zustand überführt werden. Das Schutzkonzept beginnt also nicht erst bei der fertigen Verkabelung – sondern schon bei der Planung. Und genau deshalb wird dieses Thema bei Beverly von Anfang an mitgedacht. | 400,00 € | – |
Plan: Hochvolt & Laden 3. HV-LeitungsführungDie Verlegung der Hochvoltleitungen ist ein sicherheitskritischer Teil des gesamten Systems. Dabei geht es nicht nur darum, die Leitungen von A nach B zu bringen, sondern sie so zu verlegen, dass sie dauerhaft geschützt und zuverlässig sind. Ein paar Grundprinzipien stehen dabei im Vordergrund: Orangefarbene Hochvoltleitungen werden konsequent eingesetzt und gut sichtbar geführt Die Leitungen werden mechanisch geschützt und absolut scheuerfrei verlegt Mindestabstände zu scharfen Kanten, heißen Bauteilen und beweglichen Komponenten werden eingehalten Besonders wichtig sind auch die Übergänge: Durchführungspunkte durch Karosserie oder Gehäuse werden sauber ausgeführt Alle Durchführungen werden abgedichtet, um Feuchtigkeit und Beschädigungen zu vermeiden Ziel ist eine Leitungsführung, die nicht nur technisch funktioniert, sondern auch langfristig stabil und nachvollziehbar bleibt. | 200,00 € | – |
Plan: Hochvolt & Laden 4. LadenDas Ladesystem wird passend zum Fahrzeug und zum Einsatzzweck ausgewählt. Im Mittelpunkt steht dabei zunächst das AC-Laden über einen Onboard-Charger. Dieser muss zur Batteriespannung passen und ausreichend Leistung für den geplanten Einsatz bieten. Auch die Position der Ladebuchse ist wichtig: Sie soll gut zugänglich, wettergeschützt und mechanisch stabil im Fahrzeug integriert werden. Das Thema DC-Schnellladen (CCS) bleibt vorerst optional. Es wird nur dann umgesetzt, wenn es technisch sinnvoll integrierbar ist und das Budget es zulässt. Der zusätzliche Aufwand ist hier deutlich höher. Vergleich AC vs. DC Laden Kategorie 🔌 AC Laden (Onboard Charger) ⚡ DC Schnellladen (CCS) Gebrauchtpreis 100 – 400 € 500 – 2.000 € Leistung 3,3 – 7,2 kW 20 – 50+ kW Ladezeit (80 kWh) 8–20 Stunden 1–2 Stunden Komplexität 🟢 gering 🔴 sehr hoch Einbau einfach aufwendig TÜV 🟢 gut machbar 🟡 anspruchsvoll Zusatzteile wenig viele (Kommunikation!) Für unser Projekt liegt der Fokus klar auf einer einfachen, zuverlässigen AC-Lösung. Alles Weitere kann später ergänzt werden – muss aber nicht von Anfang an dabei sein. | 1.200,00 € | – |
Plan: Hochvolt & Laden 5. KommunikationDamit alle Komponenten im Fahrzeug zusammenarbeiten, braucht es eine klare Kommunikation. Diese erfolgt über den CAN-Bus. Das Hochvoltsystem ist dabei kein isolierter Bereich, sondern eng mit dem restlichen Fahrzeug verbunden. BMS, Inverter, Ladegerät und Steuerung tauschen ständig Informationen aus. Typische Daten, die über den CAN-Bus laufen, sind zum Beispiel: Zustand des Akkus (Spannung, Strom, Ladezustand) Freigaben für Fahren und Laden Fehlermeldungen und Warnungen Leistungsanforderungen vom Fahrpedal Die zentrale Steuerung (VCU) übernimmt dabei die Rolle eines „Koordinators“. Sie sammelt die Informationen, bewertet sie und gibt entsprechende Befehle weiter. Wichtig ist, dass alle Komponenten dieselbe „Sprache“ sprechen. Das bedeutet: CAN-Protokolle müssen aufeinander abgestimmt oder entsprechend angepasst werden. Nur so entsteht ein System, das nicht aus Einzelteilen besteht, sondern als Einheit funktioniert. | 400,00 € | – |
Plan: Kühlung & Heizung 1. Innenraumheizung🌡️ Innenraumheizung und Klimatisierung mit Standfunktion Die Innenraumheizung soll so ausgelegt werden, dass sie sowohl während der Fahrt als auch im Standbetrieb genutzt werden kann. Zusätzlich ist vorgesehen, dass das System nicht nur heizen, sondern den Innenraum bei Bedarf auch kühlen bzw. klimatisieren kann. Das System übernimmt damit die Funktion einer vollwertigen Standheizung bzw. Standklimatisierung. ⚙️ Betriebsweise Die Anlage soll in zwei Betriebsarten arbeiten können: Fahrbetrieb Heizen oder Kühlen während der normalen Nutzung des Fahrzeugs Standbetrieb Temperierung des Innenraums bei abgestelltem Fahrzeug, ohne dass der Fahrbetrieb beeinträchtigt wird 🔋 Energieversorgung über separate Zusatzbatterie Um die Funktion der Antriebsbatterie nicht zu gefährden, soll die Heiz- und Klimaanlage über eine separate Zusatzbatterie versorgt werden. Ziel dieser Lösung ist: Schutz der Energieversorgung des Fahrantriebs Vermeidung einer ungewollten Reduzierung der Reichweite sichere Nutzung der Standheizung bzw. Standklimatisierung auch bei abgestelltem Fahrzeug klare Trennung zwischen Fahrenergie und Komfortverbrauchern Die Zusatzbatterie wird ausschließlich für Nebenverbraucher im Komfortbereich vorgesehen und entsprechend in das Gesamtsystem integriert. 🧠 Steuerungskonzept Die Steuerung soll so ausgeführt werden, dass: Heizen und Kühlen im Fahrbetrieb und Standbetrieb möglich sind die Zusatzbatterie überwacht wird bei zu niedrigem Ladezustand eine automatische Abschaltung erfolgt die Antriebsfunktion jederzeit priorisiert bleibt die Bedienung über Schalter, Bedieneinheit oder zentrale Fahrzeugelektronik erfolgen kann ✅ Vorteile des Konzepts hoher Komfort im Sommer und Winter nutzbar als Standheizung und Standklimatisierung Schonung der Hauptbatterie höhere Betriebssicherheit des Fahrzeugs sinnvoll für Camping, Wartezeiten oder Fahrzeugnutzung im Stand | 1.120,00 € | – |
Plan: Kühlung & Heizung 2. Sitzheizungur Verbesserung des Fahrkomforts, insbesondere bei niedrigen Außentemperaturen, ist die Nachrüstung einer Sitzheizung vorgesehen. Sitzheizungen bieten den Vorteil, dass sie: den Körper direkt erwärmen deutlich energieeffizienter sind als eine Innenraumheizung schnell Wärme bereitstellen (innerhalb weniger Minuten) Gerade im Elektrofahrzeug ist dies ein großer Vorteil, da die Reichweite geschont wird. | 600,00 € | – |
Plan: Kühlung & Heizung 3. Batterietemperierung❄️ Kühlung (bei hohen Temperaturen) Zur Vermeidung von Überhitzung sind folgende Maßnahmen möglich: Passive Kühlung Luftzirkulation innerhalb der Batteriebox Wärmeableitung über das Gehäuse (z. B. Aluminium) Aktive Kühlung (optional) Lüftergestützte Luftkühlung Flüssigkeitskühlung (aufwendig, eher bei Hochleistungssystemen) 🔥 Heizung (bei niedrigen Temperaturen) Besonders wichtig im Winterbetrieb: Elektrische Heizmatten oder Heizfolien direkt an oder zwischen den Batteriemodulen Betrieb über das 12V- oder Hochvoltsystem Vorkonditionierung Erwärmung der Batterie vor Fahrtbeginn sinnvoll bei kalten Außentemperaturen | 200,00 € | – |
Plan Zulassung 1. Zulassung früh einplanen
| 1.000,00 € | – |
Plan Zulassung 6. Realistische Reserve
| 500,00 € | – |
Plan: Karosserie KarosseriezustandDie Karosserie wurde vollständig geschweißt und befindet sich strukturell in einem soliden Zustand. Die Schweißarbeiten sind abgeschlossen, jedoch entsprechen die Schweißnähte optisch nicht den gewünschten Anforderungen. Die Nähte müssen daher: nachgeschliffen gespachtelt und sauber herausgearbeitet werden. Dieser Arbeitsschritt ist zeitintensiv und erfordert viele Arbeitsstunden, insbesondere für eine gleichmäßige Oberfläche. | 700,00 € | – |
Plan: Karosserie Fenster und DichtungenAlle Fensterdichtungen (Fenstergummis) müssen vollständig erneuert werden, da die bestehenden Dichtungen altersbedingt spröde, porös und nicht mehr zuverlässig abdichtend sind. Ein Austausch ist erforderlich, um: die Dichtigkeit gegen Wasser und Luft sicherzustellen Windgeräusche zu reduzieren und Folgeschäden durch eindringende Feuchtigkeit zu vermeiden Zusätzlich werden die vorhandenen Thermofenster überarbeitet. Die Scheiben weisen deutliche Gebrauchsspuren in Form von Kratzern und optischen Beeinträchtigungen auf. Geplante Maßnahmen: Aufarbeitung bzw. Politur der Scheiben, sofern technisch möglich alternativ Austausch der betroffenen Fenster bei unzureichendem Ergebnis Ziel ist eine optisch und funktional einwandfreie Verglasung, die zum Gesamtzustand des Fahrzeugs passt. | 400,00 € | – |
Plan: Karosserie CromeelementeDie vorhandenen Chrom- und Zierelemente des Fahrzeugs weisen alters- und nutzungsbedingte Gebrauchsspuren wie Korrosion, Kratzer und Mattstellen auf. Zur optischen und funktionalen Aufwertung des Fahrzeugs ist eine Überarbeitung bzw. Erneuerung dieser Bauteile vorgesehen. Geplante Maßnahmen: Reinigung und Aufarbeitung erhaltenswerter Chromteile (Polieren, Entrosten) Austausch stark beschädigter oder nicht mehr aufbereitbarer Elemente ggf. Neuverchromung einzelner Bauteile, sofern wirtschaftlich sinnvoll Ziel ist ein einheitliches und hochwertiges Erscheinungsbild der Chrom- und Zierelemente, passend zum Gesamtzustand der Karosserie. | 200,00 € | – |
| Gesamt | 17.140,00 € | – |